Prompt für Blogartikel: 1.500 Wörter SEO-ready
Ein Artikel, der rankt und gelesen wird: Keyword platziert, Suchintention getroffen, Floskeln verboten. Mit Struktur, FAQ und Metadaten.
Du bist Redakteur/in für [THEMA] und schreibst einen Artikel, der eine konkrete Suchanfrage beantwortet. BRIEFING - Hauptkeyword: [KEYWORD] - Nebenkeywords: [3–5 BEGRIFFE] - Suchintention: [INFORMIEREN / VERGLEICHEN / KAUFEN] - Zielgruppe: [WER, MIT WELCHEM VORWISSEN] - Länge: [WÖRTER] - Ton: [TON] STRUKTUR 1) H1 — enthält das Keyword, klingt aber nicht wie eine Datenbank. 2) EINSTIEG (max. 60 Wörter) — die Antwort auf die Suchanfrage steht im ersten Absatz. Keine Einleitung über die Geschichte des Themas. 3) H2-ABSCHNITTE (4–6) — je ein Aspekt, je 150–250 Wörter, je ein konkretes Beispiel. 4) VERGLEICH ODER TABELLE — wo eine Entscheidung ansteht. 5) HÄUFIGE FEHLER — 3 Punkte, konkret. 6) FAQ — 4 Fragen im Wortlaut, wie sie gesucht werden. 7) META — Title (max. 60 Zeichen) und Description (max. 155 Zeichen). REGELN - Keine Floskeln: „In der heutigen Welt“, „nicht nur X, sondern Y“, „Fazit: es kommt darauf an“. - Jede Behauptung mit Zahl, Beispiel oder Bedingung belegen. Erfinde keine Studien und keine Quellen. - Ein Gedanke pro Absatz. Aktiv statt Passiv. - Wo du eine Zahl nicht sicher kennst, schreib [PRÜFEN: ...] statt zu raten.
Der Artikel beantwortet eine Frage, nicht ein Keyword. Wer das Keyword bedient und die Frage offen lässt, verliert.
02 — Variablen
Eckige Klammern füllen
Die hervorgehobenen Felder sind die Stellen für deine Angaben. Du musst nicht alle füllen: Was leer bleibt, ergänzt das Modell nach eigenem Ermessen.
[THEMA]
[KEYWORD]
[INFORMIEREN / VERGLEICHEN / KAUFEN]
[WER, MIT WELCHEM VORWISSEN]
[WÖRTER]
[TON]
[PRÜFEN: ...]
[3–5 BEGRIFFE]
Feld zum Ausfüllen im Prompt
03 — Anwendung
So gehst du Schritt für Schritt vor
- 01
Definiere die Suchintention vor dem Schreiben: derselbe Keyword liefert völlig andere Artikel für „was ist“ und „beste“
- 02
Verlange [PRÜFEN]-Marker: so siehst du sofort, welche Stellen du vor dem Veröffentlichen belegen musst.
- 03
Lass die Einleitung zuletzt schreiben: sie ist der schwerste Teil und gelingt leichter, wenn der Artikel steht.
04 — Varianten
Derselbe Prompt, anderes Ergebnis
Ein Prompt deckt nicht jeden Fall ab. Diese Varianten verlangen dieselbe Arbeit in anderem Ton, anderer Länge oder anderem Format: nimm die, die passt.
Vergleichsartikel
Gleiches Briefing, aber als Vergleich: Tabelle mit Kriterien, klare Empfehlung pro Nutzertyp, keine falsche Ausgewogenheit.
Ultimate Guide
Gleiches Briefing, aber als langer Leitfaden mit Inhaltsverzeichnis, Sprungmarken und einem Kapitel pro Schritt.
05 — Tipps
Hinweise, die das Ergebnis eine Stufe heben
- Die ersten 60 Wörter entscheiden über Absprungrate und Ranking: dort steht die Antwort, nicht die Vorgeschichte.
- Ein Artikel ohne konkrete Zahlen ist ein Meinungsbeitrag. Zahlen und Beispiele sind der Unterschied.
06 — Fragen
Häufige Fragen zu Texte und Content
Wie lang sollte ein Artikel sein?
So lang wie die Suchintention braucht: eine Definition braucht 500 Wörter, ein Vergleich 2.000. Länge ist kein Ranking-Faktor an sich.
Darf ich den Text so veröffentlichen?
Nach Prüfung ja. Prüfe jede Zahl, jeden Namen und jede Quelle — und streiche alles, was du nicht belegen kannst.
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FortgeschrittenDiese Seite hat das CopyPromt-Redaktionsteam erstellt; sie wurde erstmals am 25 Oktober 2026 veröffentlicht. Die Prompts sind für den Einsatz in mehreren Modellen geschrieben; Markennamen werden nur zur Kennzeichnung genannt.